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Google Drive: Konfiguration als Medienquelle

Erfordert v9.0+

Symfonium kann eine Verbindung zu deinem Google-Drive-Konto herstellen, Musik von dort wiedergeben, auf unterstützte Wiedergabegeräte streamen und für die Offline-Nutzung zwischenspeichern.

Die Anmeldung erfolgt direkt bei Google über OAuth mit PKCE. Symfonium erhält weder deinen Benutzernamen noch dein Passwort und fordert ausschließlich Lesezugriff auf Google Drive an.

Symfonium liest die Tags mit seinem benutzerdefinierten Tag-Parser aus.

Die ausgelesenen Tags werden zwischengespeichert. Der erste Scan kann dennoch einige Zeit dauern und viel Datenvolumen verbrauchen. Richte die Medienquelle daher möglichst über WLAN ein.


Ältere englische Google-Drive-Anmeldekarte in Symfonium

Tippe auf Mit Google einloggen, um die Google-Anmeldung im Browser zu öffnen. Im älteren englischen Screenshot heißt diese Schaltfläche Sign in with Google.

Deine Anmeldedaten werden direkt von Google verarbeitet. Symfonium erhält nur OAuth-Tokens, die in der App verschlüsselt gespeichert werden. Der angeforderte Bereich „https://www.googleapis.com/auth/drive.readonly“ erlaubt das Auflisten und Herunterladen deiner Google-Drive-Dateien, jedoch keine Änderungen. Du kannst den Zugriff jederzeit unter Verknüpfungen in deinem Google-Konto widerrufen.


Englische Google-Seite zum Erteilen des Lesezugriffs auf Google Drive

Bestätige den Lesezugriff auf der Google-Seite. Im abgebildeten englischen Dialog heißt die Schaltfläche Allow. Weitere Informationen findest du unter Datenschutz.


Google-Drive-Ordnerauswahl ohne hinzugefügten Medienordner

Tippe auf Ordner hinzufügen und wähle einen oder mehrere Google-Drive-Ordner aus, die deine Musik enthalten. Die Auswahl unterstützt eigene Ordner, mit dir geteilte Ordner und Verknüpfungen zu Ordnern. Mindestens ein Medienordner ist erforderlich.


Google-Drive-Ordnerauswahl mit hinzugefügtem Musikordner

Unter Erweiterte Einstellungen findest du vorab die Optionen Zusätzliche Interpreten-Metadaten online beziehen und Fehlende Vorschaubilder aus Titeln erzeugen. Tippe danach auf Hinzufügen, um die ausgewählten Ordner zu scannen und ihre Medien in die Symfonium-Bibliothek aufzunehmen.


Support-Karte zum Aktivieren von Google-Drive-Log-Dateien

Wenn beim Einrichten der Medienquelle wiederholt Probleme auftreten, tippe in der Support-Karte auf Aktivieren und reproduziere anschließend den Fehler.


Support-Karte zum Senden von Google-Drive-Log-Dateien

Tippe nach dem reproduzierten Fehler auf Senden. Gib deinen Forumnamen oder eine andere Kennung ein und tippe auf Hochladen. Die Log-Dateien werden sicher auf den Symfonium-Server hochgeladen, sind nur für den Support zugänglich und werden nach einigen Tagen automatisch gelöscht. Kontaktiere danach den Support, damit sie deinem Problem zugeordnet werden können.


Frühere Schaltfläche zum Löschen des Google-Drive-Tag-Caches

Um auf alle verfügbaren Einstellungen zuzugreifen, bearbeite die Medienquelle nach dem Hinzufügen. (Einstellungen → Medienquellen verwalten: Einstellungen – Medienquellen verwalten)


Frühere Einstellungsliste der Google-Drive-Medienquelle

Auf der aktuellen Einstellungsseite kannst du Medienordner hinzufügen oder entfernen und dich mit Mit Google einloggen erneut authentifizieren, wenn Authentifizierungsfehler auftreten. Automatischer Import von Wiedergabelisten importiert M3U- und PLS-Dateien als nicht editierbare Wiedergabelisten und ignoriert Duplikate. Änderungen an Wiedergabelisten oder Dateien werden nicht zu Google Drive zurückgeschrieben. Weitere Optionen steuern die Tag-Analyse.

Aktiviere diese Option, damit Symfonium nur bei bestehender WLAN-Verbindung auf Google Drive zugreift.

Zusätzliche Interpreten-Metadaten online beziehen

Abschnitt betitelt „Zusätzliche Interpreten-Metadaten online beziehen“

Bezieht Interpretenbilder, Biografien und weitere Metadaten aus Online-Quellen.

Speichert nach jeder Synchronisierung alle Medienbilder lokal auf deinem Gerät. Das kann bei großen Bibliotheken viel Speicherplatz und Akkuleistung beanspruchen.

Speichert Mediendateien ausgewählter Bibliotheken nach der Synchronisierung im permanenten Cache. Dadurch kannst du deine Musik offline wiedergeben, benötigst aber zusätzlichen Speicherplatz und Akkuleistung.

Verwendet nach Möglichkeit das Cover des Titels anstelle des Albumcovers. Das ist bei Compilations mit unterschiedlichen Titelbildern nützlich, verlangsamt aber die Synchronisierung.

Interpretiert aus Tags importierte Bewertungen als deine Nutzerbewertungen und nicht als öffentliche Bewertungen.

Lege fest, anhand welcher Felder Symfonium Alben aufteilt. Alle ausgewählten Felder müssen bei Titeln übereinstimmen, damit sie demselben Album zugeordnet werden.

Lege eine Mindestdauer fest, um unerwünschte kurze Titel aus der Bibliothek auszuschließen.

Schließe Titel von diesen Ordnern und deren Unterordnern aus:

Abschnitt betitelt „Schließe Titel von diesen Ordnern und deren Unterordnern aus:“

Füge Ordner hinzu, deren Titel und Unterordner bei der Synchronisierung nicht in die Bibliothek übernommen werden sollen.

Ausführliche Informationen zu unterstützten Tags, Zuordnungen und Trennzeichen findest du unter Benutzerdefinierter Tag-Parser von Symfonium.

Symfoniums Nutzung und Weitergabe von Informationen, die über Google APIs empfangen werden, an andere Apps entspricht der Google API Services User Data Policy, einschließlich der Anforderungen zur eingeschränkten Nutzung (Limited Use).