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pCloud: Konfiguration als Medienquelle

Erfordert v10.1+

Symfonium kann eine Verbindung zu deinem pCloud-Konto herstellen, Musik von dort wiedergeben, auf unterstützte Wiedergabegeräte streamen und für die Offline-Nutzung zwischenspeichern.

Die Anmeldung erfolgt direkt bei pCloud über OAuth. Symfonium erhält weder deinen Benutzernamen noch dein Passwort und verwendet ausschließlich Lesezugriff.

Symfonium liest die Tags mit seinem benutzerdefinierten Tag-Parser aus.

Die ausgelesenen Tags werden zwischengespeichert. Der erste Scan kann dennoch einige Zeit dauern und viel Datenvolumen verbrauchen. Richte die Medienquelle daher möglichst über WLAN ein.


Ältere englische pCloud-Anmeldekarte in Symfonium

Tippe auf Einloggen, um die pCloud-Anmeldung im Browser zu öffnen. Im älteren englischen Screenshot heißt diese Schaltfläche Sign-In.

Deine Anmeldedaten werden direkt von pCloud verarbeitet. Nach der Freigabe gibt pCloud einen Zugriffstoken und den zu deiner Kontoregion gehörenden API-Hostnamen zurück. Symfonium speichert den Token verschlüsselt und verwendet den zurückgegebenen Host automatisch; eine manuelle Auswahl der Region oder des Endpunkts ist nicht erforderlich. Du kannst den Zugriff jederzeit in den Sicherheitseinstellungen deines pCloud-Kontos widerrufen.


Englische pCloud-Seite zum Erteilen des Lesezugriffs

Die pCloud-Seite beschreibt die Berechtigung als Lesezugriff auf alle Dateien und Ordner deines Kontos. Bestätige sie dort; im abgebildeten englischen Dialog heißt die Schaltfläche Allow. Symfonium fordert keinen zusätzlichen OAuth-Berechtigungsbereich an und verwendet nur API-Aufrufe zum Auflisten, Prüfen und Herunterladen von Dateien.


pCloud-Ordnerauswahl ohne hinzugefügten Medienordner

Tippe auf Ordner hinzufügen und wähle einen oder mehrere pCloud-Ordner aus, die deine Musik enthalten. Mindestens ein Medienordner ist erforderlich.


pCloud-Ordnerauswahl mit hinzugefügtem Musikordner

Unter Erweiterte Einstellungen findest du vorab die Optionen Zusätzliche Interpreten-Metadaten online beziehen und Fehlende Vorschaubilder aus Titeln erzeugen. Tippe danach auf Hinzufügen, um die ausgewählten Ordner zu scannen und ihre Medien in die Symfonium-Bibliothek aufzunehmen.


Support-Karte zum Aktivieren von pCloud-Log-Dateien

Wenn beim Einrichten der Medienquelle wiederholt Probleme auftreten, tippe in der Support-Karte auf Aktivieren und reproduziere anschließend den Fehler.


Support-Karte zum Senden von pCloud-Log-Dateien

Tippe nach dem reproduzierten Fehler auf Senden. Gib deinen Forumnamen oder eine andere Kennung ein und tippe auf Hochladen. Die Log-Dateien werden sicher auf den Symfonium-Server hochgeladen, sind nur für den Support zugänglich und werden nach einigen Tagen automatisch gelöscht. Kontaktiere danach den Support, damit sie deinem Problem zugeordnet werden können.


Frühere Schaltfläche zum Löschen des pCloud-Tag-Caches

Um auf alle verfügbaren Einstellungen zuzugreifen, bearbeite die Medienquelle nach dem Hinzufügen. (Einstellungen → Medienquellen verwalten: Einstellungen – Medienquellen verwalten)


Frühere Einstellungsliste der pCloud-Medienquelle

Auf der aktuellen Einstellungsseite kannst du Medienordner hinzufügen oder entfernen und dich mit Einloggen erneut authentifizieren, wenn Authentifizierungsfehler auftreten. Dabei aktualisiert Symfonium auch den von pCloud zurückgegebenen API-Hostnamen. Automatischer Import von Wiedergabelisten importiert M3U- und PLS-Dateien als nicht editierbare Wiedergabelisten und ignoriert Duplikate. Änderungen an Wiedergabelisten oder Dateien werden nicht zu pCloud zurückgeschrieben. Weitere Optionen steuern die Tag-Analyse.

Aktiviere diese Option, damit Symfonium nur bei bestehender WLAN-Verbindung auf pCloud zugreift.

Zusätzliche Interpreten-Metadaten online beziehen

Abschnitt betitelt „Zusätzliche Interpreten-Metadaten online beziehen“

Bezieht Interpretenbilder, Biografien und weitere Metadaten aus Online-Quellen.

Speichert nach jeder Synchronisierung alle Medienbilder lokal auf deinem Gerät. Das kann bei großen Bibliotheken viel Speicherplatz und Akkuleistung beanspruchen.

Speichert Mediendateien ausgewählter Bibliotheken nach der Synchronisierung im permanenten Cache. Dadurch kannst du deine Musik offline wiedergeben, benötigst aber zusätzlichen Speicherplatz und Akkuleistung.

Verwendet nach Möglichkeit das Cover des Titels anstelle des Albumcovers. Das ist bei Compilations mit unterschiedlichen Titelbildern nützlich, verlangsamt aber die Synchronisierung.

Interpretiert aus Tags importierte Bewertungen als deine Nutzerbewertungen und nicht als öffentliche Bewertungen.

Lege fest, anhand welcher Felder Symfonium Alben aufteilt. Alle ausgewählten Felder müssen bei Titeln übereinstimmen, damit sie demselben Album zugeordnet werden.

Lege eine Mindestdauer fest, um unerwünschte kurze Titel aus der Bibliothek auszuschließen.

Schließe Titel von diesen Ordnern und deren Unterordnern aus:

Abschnitt betitelt „Schließe Titel von diesen Ordnern und deren Unterordnern aus:“

Füge Ordner hinzu, deren Titel und Unterordner bei der Synchronisierung nicht in die Bibliothek übernommen werden sollen.

Ausführliche Informationen zu unterstützten Tags, Zuordnungen und Trennzeichen findest du unter Benutzerdefinierter Tag-Parser von Symfonium.